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Donnerstag, 29. Dezember 2011

Thema Lesegeräte -Teil 5


Der letzte Artikel hier in diesem Jahr soll meinem Lieblingsgerät gewidmet sein - dem Kindle von Amazon. (Nein, ich mache hier keine Werbung, kriege auch kein Geld für etwaige Lobeshymnen über einen E-ink Ebook-Reader.)
Aber ich bin so total begeistert von diesem Gerät,  betrachte ihn fast als Freund, dass ich einfach darüber schreiben muss.

Der neue Freund

Wer nun denkt, dass ein elektronisches Gerät doch kein Freund sein kann,  denn schliesslich hat auch noch niemand in seinem Blog beschrieben, wie sehr er seine Waschmaschine oder seinen Backofen liebt, auch wenn sie nützliche Geräte sind. 
Dem sage ich, dass man sehr wohl auch ein Gerät lieben kann, wenn es nämlich nicht nur nützlich ist, sondern auch dabei hilft, nicht nur sehr viel mehr zu lesen und damit nebenbei das eigene Wissen zu vergrössern.

Das kann ja eine Waschmaschine eher nicht, die macht mich nicht klüger. Wie mein Kindle.

Dieser  E-ink Ebook-Reader mit Namen Kindle Keyboard oder Kindle 3 (es gibt ja mehrere Kindles) ist nicht nur so nützlich wie eine Waschmaschine. Die wäscht zwar alles blütenweiss, aber die Wäsche aufhängen muss immer noch ich selbst, und der Wind muss sie trocknen. Das alles kann die Waschmaschine nicht, also ist sie doch irgendwie enttäuschend. Und die kann man auch nicht ständig mit sich herumtragen.
Oder gar mit ihr ins Bett gehen.

Wie ich es mit meinem schlau machenden Kindle mache, mit dem ich im Bett lese. Und der mich, wenn ich morgens aufwache, über Nacht klüger gemacht hat. 

Finde ich wenigstens. (Andere halten mich aber nach wie vor für dumm.) Na, lass sie, jeder hat einen anderen Geschmack.

Denn ich finde es schon, dass es meine Klugheit oder Bildung gefördert hat,  dass ich das ganze Jahr über eine ganze Menge Klassiker noch einmal gelesen habe. (Die meisten gibt es als Ebook völlig umsonst im Netz). Und auch, dass ich jetzt meinen Sherlock Holmes endlich auf englisch ohne Schwierigkeiten lesen kann. Weil der Kindle ein eingebautes Übersetzungsprogramm hat. Einmal mit dem Cursor auf das betreffene Wort gezeigt und die Übersetzung erscheint sofort auf derselben Seite.
Auf diese Weise wird mein Englisch immer besser, wenigstens, was das Lesen betrifft.

Und der Reader enthält noch mehr Klugmachendes. Unter anderem auch den Duden. Der war von Anfang an installiert. Ist sehr nützlich, weil er auch gleichzeitig als Fremdwörterlexikon funktioniert. Einmal das Fremdwort eingegeben und schon zeigt mir der Duden seine Bedeutung an.

Wie mühsam war es hingegen früher immer, den ganzen Vorgang mit einem Papierbuch durchzuführen.
Da bin ich lieber immer dumm geblieben. 

Und nicht nur, dass das Nachschlagen von fremdsprachigen Wörtern sehr einfach geworden ist, der Kindle enthält auch ein Lexikon, nämlich die Wikipedia von 2005. Die war allerdings nicht von Anfang an auf dem Gerät, sondern ist von mir irgendwo aufgegabelt und installiert worden. Will ich also mal schnell wissen, in welchem Jahr Goethe geboren ist und in welchem Teil Deutschlands kann ich es im Nu nachschlagen.

Das sind so viele Vorteile, die dieses Gerät bietet, dass ich es gar nicht alles aufzählen kann. Versteh ich gar nicht, dass nicht jeder so ein Ding hat. Und sich damit das Leben bereichern lässt. 

Zum Beispiel lese ich damit die Nachrichten Feeds von Spiegel online, der FAZ.net und brand eins. Mit Calibre. einem Freeware Programm kann man nicht nur seine Ebooks verwalten, sie in ein anderes Dateiformat umwandeln, sondern auch unter fast siebzig Nachrichten Feeds eine Auswahl treffen. 

Da hat man dann wirklich Lesestoff in Hülle und Fülle. Man kommt mit dem Lesen kaum nach, und die Bäume bleiben ganz.
Und RSS feeds auf einem E-ink Reader zu lesen, ist sehr viel augenschonender, als es auf einem LCD-Bildschirm zu tun.

Ich erwähne noch mal, dass der Kindle ein E-ink Ebook Reader ist, weil das immer verwechselt wird  mit einem Tablet-PC, mit dem man auch Ebooks lesen kann oder Ebook-Reader mit LCD-Display. In Elektronik-Märkten liegen die  Reader alle nebeneinander und die Leute kennen nicht den Unterschied.
Ausser, sie haben sich vorher schlau gemacht.

Sie sehen dann nur:
Dass die Tablet-PCs oder die Reader mit TFT-Display (oder LCD) leuchten und blinken, und zwar farbig. Der E-ink-Reader leuchtet als einziger nicht, er hat gar keine Hintergrundbeleuchtung, weil er eine andere Anzeigetechnik hat. 
Er ist halt eher eine graue Maus.
Und der Verkäufer sagt dir: Mit dem Tablet können Sie auch surfen und im Dunkeln lesen, mit dem E-ink Reader können können Sie nur lesen.  
Der Verkäufer sagt natürlich nicht, dass das Dauerlesen mit einem Tablet-PC für die Augen äusserst anstrengend ist und dafür ein E-ink-Reader besser geeignet ist. Entweder weil er es nicht weiss, aber doch eher darum, weil an einem Tablet-PC mehr verdient wird, es ist ja teurer.    

Hinzu kommt: Der Bildschirm eines Tablet-PCs spiegelt enorm und das Lesen darauf ist wie wenn einem jemand ständig mit der Taschenlampe in die Augen leuchtet.  
Ein E-ink Ebook-Reader hingegen stellt Buchseiten in Graustufen dar, wie ein echtes Buch, das hat ja auch keine Hintergrundbeleuchtung und wenn es dunkel wird, muss man eben eine Lampe anmachen.
Wie bei einem Papierbuch auch.

Ein E-ink Ebook-Reader also ist ein Einzweckgerät. Seine Vorteile sind das  äusserst augenschonendes Lesen,  Schriftvergrösserungsmöglichkeiten (gut für alte Leute und für Sehschwache)  und eine traumhafte Akkulaufzeit, weil das Gerät nur Strom verbraucht, wenn es Seiten umblättert. 
Damit kann man wochenlang lesen, ohne aufladen zu müssen. 
Und man kann ein E-ink-Gerät überall mit hinnehmen, weil es nur etwa 250 Gramm wiegt.

Ein Tablet-PC ist schwerer, es ist ein kleiner Computer, mit dem unter anderem auch lesen kann. Das Display spiegelt, du kannst bei Sonnenschein nichts darauf erkennen und der Akku muss alle naselang aufgeladen werden. Ausserdem ist der Ablenkungsfaktor riesengross. Weil man ständig in Versuchung gerät, damit mal eben ins Internet zu gehen oder ein kleines Spielchen auf dem Gerät zu machen oder sich ein Video anzugucken.

Das alles spricht für einen E -ink-Reader, finde ich. Und da lobe ich mir meinen Kindle.  

Es soll aber hier nicht verschwiegen werden, dass der Kindle auch einiges nicht kann: z.B. Bücher mit vielen Abbildungen darstellen, wie etwa Kunstbücher.
Der Kindle ist textorientiert, doch kleine Bildchen in Schwarzweiss kann er darstellen.  

Aber alles, was nur Text enthält, wird von mir sowieso nur noch mit dem Kindle gelesen. 
Und damit erübrigen sich auch die weiten Wege zur nächsten öffentlichen Bibliothek.
Was ja auch ein grosser Vorteil ist, da ich dort sowieso nur selten das finde, was ich lesen möchte. Und habe ich mal einen besonderen Wunsch und ein bestimmtes Buch im Auge, so ist es meistens ausgeliehen.
Und Klassiker scheinen in Büchereien auch nicht mehr vorhanden zu sein - ist wohl zu altertümlich. Oder sind sie alle geklaut worden?

Dank meinem Kindle lese ich jetzt wieder einmal den Klassiker Das neue Dschungelbuch von Rudyard Kipling.

Und werde damit gleich zu Bett gehen.

Gute Nacht!

9 Kommentare:

  1. Das hört sich gut und verlockend an. An Computermonitoren lese ich lange Texte nicht gern, aus den von Dir genannten Gründen, aber so ein Reader mit E-Ink-Technik ist da schon ein anderer Schnack.
    Und noch ein gutes Argument: Wenn man nicht mehr weiß, wohin mit seinen Büchern, dann ist es eine gute Lösung, zumindest einige nur elektronisch zu besitzen. :-)

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  2. Ach so, vergessen: Amazon bietet zurzeit jeden Tag ein Buch für den Kindle kostenlos an:
    http://www.amazon.de/ebooks-kindle/b/ref=sa_menu_kbo1?ie=UTF8&node=530886031
    Heute z. B. eins von Jo Nesbo, der ja sehr gut sein soll (habe noch nichts von ihm gelesen, aber schon häufiger von ihm gehört).

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  3. @monstermeute
    Denke ich auch, dass man mit einem E-ink-Reader viel Platz sparen kann. Es gibt zwar Leute, die stolz auf ihre überquellenden Bücherregale sind, aber ich bin mehr für das Praktische.Mit einem tragbaren Gerät Hunderte von Büchern mit mir herumzutragen, das finde ich fantastisch.Auch wenn keiner sieht, was ich lese und ich nicht damit angeben kann, sämtliche Schopenhauer-Bände zu besitzen.

    Zu Kommentar Nr.2: Es scheint, dass Du selbst ganz schön informiert bist. Ja, ich weiss, dass Amazon momentan einen kostenlosen Ebook-Deal anbietet, aber gestern war das Angebot, ein Buch über die Zukunft des Euros, nicht nach meinem Geschmack.
    Mal sehen, was es heute gibt...

    Und kennst Du dieses tolle Reader-Forum - Adresse ist: www.e-reader-forum.de...
    Da bin ich natürlich angemeldet (als Rosine)und dieses Forum hat ein gutes Niveau, man bekommt Infos über die neuesten Reader auf dem Markt und ihre Stärken oder Macken...
    Und haufenweise Adressen über Seiten mit kostenlos herunterzuladende oder kopierschutzfrei zu erwerbende Ebooks, die man dann auf Jedes Gerät aufspielen kann.

    Und wenn Du einen Reader kaufst, kauf nicht den Oyo von Thalia...Ich habe selbst so einen Oyo und nur Ärger mit ihm gehabt, bis ihn Medion ein neues Mainboard verpasst hat.

    Aber der liegt nur herum, denn ich habe ja den Kindle...

    LG

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  4. Ja, ich habe mich mit dem Thema schon beschäftigt. :-) Hier wird wohl auch ein Kindle einziehen -- auch wenn man sich damit gewissermaßen an Amazon bindet, aber so wie ich das sehe, würde ich hauptsächlich die kostenlosen Klassiker draufpacken, und von der Technik her ist er ja anscheinend der Beste. Aktuelle Bücher werde ich wohl weiterhin gedruckt kaufen, da ja die E-Version kaum billiger ist, und außerdem werde ich mir gleich ein ganz großartiges Bücherregal kaufen, dann ist wieder etwas Platz da. :-) Danke auch für den Tipp mit dem Forum. Gleich mal abspeichern...

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  5. @monstermeute
    Du wirst bestimmt eine Bereicherung für das Forum, denke ich mir...Nennst du dich dann auch Fellmonsterchen?

    Nun habe ich mir den Leopard vonJo Nesbo geholt, aber nur ein paar Seiten gelesen. Die Schilderung von jemanden, der mit einer Bleikugel im Mund, mit ausfahrbaren Spitzen, die den ganzen Kopf zerfetzen, stirbt ist nicht nach meinen Geschmack. Ehrlich gesagt, ich lese solche Sachen genau wie Bücher über die KZ Greuel nicht - mir wird übel davon...
    Ich werde also den Nesbo löschen.

    Neulich habe ich eine Leseprobe von Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand von Jonas Jonasson heruntergeladen und dieses Ebook so witzig gefunden, dass ich es kaufen wollte...

    Aber es kostete als Ebook 11,99 Euro, und das war mir für eine Lizenz zum Lesen zu teuer...

    Mal sehen, ob ich es in der Öffentlichen Bücherhalle finde...

    Viel Spass mit deinem neuen Bücherregal.

    LG

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  6. Falls ich mich in dem Forum registrieren sollte, würde ich mich wohl mit "Fellmonsterchen" anmelden... Aber eigentlich will ich meine Online-Aktivitäten ja eher reduzieren. Ich hab's mir erst mal in die Favoriten gepackt und werde etwas drin rumstöbern.
    Der Nesbo-Anfang hört sich brutal an, ob das was für mich wäre? Sofern es nicht zu viel Brutalität wird, sondern nur am Anfang, und es keine Kinder oder Tiere betrifft, kann ich damit schon noch umgehen, wenn das Buch ansonsten sehr gut ist. Aber manche Thriller haben ja in jedem Kapitel so einen Horror, das ist dann auch nix für mich.
    Heute ist ein Ratgeberbuch drin, habe ich eben gesehen. Das ist ja nicht so meine Welt...

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  7. @Fellmonsterchen
    Man muss sich nicht in jedem Forum anmelden, das man interessant findet - es reicht, wenn man mitliest. Auch Amazon hat ein Kindle Forum, da schaue ich oft rein und lerne dazu...

    Anmelden muss man sich eigentlich nur, wenn man selbst Fragen stellen möchte.

    Seine Internet-Aktivitäten bremsen - das kann ich gut verstehen. Ich sehe, Du bist auch noch bei Facebook angemeldet und bei Twitter - das wäre mir echt zuviel!
    Das Internet ist verfüherisch und es gibt soviel Interessantes zu lesen und so viele faszinierende Blog, in die man reinschauen möchte...
    Aber es ist ganz unmöglich, ALLES zu lesen, es ist ZUVIEL! Man muss also eine Auswahl treffen und alles andere sein lassen...

    Was den Ebook-Ratgeber angeht, den Amazon gestern im Angebot hatte, mit dem Titel Wünsch es dir einfach...mit Hinweisen, wie man glücklicher wird, so habe ich davon auch nur ein paar Seiten gelesen und es dann gelöscht.
    Fand es ziemlich platt!

    Heute gibt es: Besser dran ohne Kirche...
    Klingt gut! Mal sehen, ob es was taugt!

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  8. Ja, das mit den Foren sehe ich auch so, ich war eigentlich über längere Zeit nur in zwei Foren aktiv, einmal das Bernd-das-Brot-Forum (mittlerweile so gut wie tot) und ein Hundeforum. Aber ganz viele Hundebesitzer auf einen Haufen - oje, oje. :-) Dabei war in dem Forum der Umgangston sogar noch recht freundlich. Aber letztendlich reicht es mir, ab und zu was nachzulesen, wenn ich was recherchieren will, deswegen hatte ich irgendwann keine Lust mehr, mich dort aktiv zu beteiligen.
    Bei Twitter bin ich gar nicht mehr aktiv, nur ab und zu, wenn ich mal irgendwo warte und der Feedreader leer gelesen ist, gucke ich mir, was die anderen so zwitschern. Dann ist das unterhaltsam, aber ich glaube, das letzte Mal war vor 5 oder 6 Wochen... Facebook kostet mich täglich so ca. 5 bis 10 Minuten. Okay, das ist auch Zeit, die sich summiert, aber meistens schau ich da mit dem Schlauphone rein, wenn ich eh mit den Hunden draußen bin und mit der Hutze Fußball spiele. Ich habe ein gespaltenes Verhältnis zu Fratzbuch. Es kann praktisch sein, das habe ich vor allem gemerkt, als ich im Krankenhaus lag. Aber die Kritik in Sachen Datenschutz ist berechtigt, neue Funktionen werden über die Hintertür eingeführt und es sind nicht standardmäßig die höchsten Sicherheitsstufen eingestellt.
    Das einzige, was ich im Internet wirklich 100 %ig mache, ist das Bloggen und das Lesen von Blogs. Hört sich harmlos an, kann aber auch recht zeitintensiv werden.
    Ist das "Besser dran ohne Kirche"-Buch gut? Morgen kommt eine "leichtfüßige Liebesgeschichte". Hört sich wie eine Drohung an. :-))

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  9. @Monstermeute
    Es gibt tolle Blogs, aber ich habe mir vorgenommen, nicht mehr als höchstens drei Stunden am Tag ins Internet zu gehen. Meinen Augen zuliebe...Allerdings lese ich sehr viel, das ist aber nicht so anstrengend wie auf den Bildschirm zu starren...

    Besser dran ohne Kirche war alles andere als ein Buch, das die Kirche kritisiert. Nicht sehr empfehlenswert, aber ich habe es trotzdem gelesen, weil es so humorvoll geschrieben war.

    Du kriegst es jetzt aber nicht mehr. Heute gibt es Der verborgene Stern, das scheint ein Mittelding zwischen Krimi und Liebesroman zu sein. Und morgen gibt es Fit für die Börse.Da ich kein Geld für die Börse habe, werde ich es nicht lesen und Liebesromane interessieren mich eigentlich auch nicht...

    Nur weil etwas umsonst ist, muss ich es nicht unbedingt haben. Aber wenn es meinen Geschmack trifft UND umsonst ist, ist das o.k.

    Ich bin auch bereit, Geld auszugeben für ein Ebook, aber es darf nur die Hälfte kosten wie das Papierbuch...

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Bitte nicht böse sein, wenn ich einen Kommentar nicht sofort beantworte, da ich ja nicht immer online bin.
Aber ich antworte auf jeden Fall.

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